Schäden auf Usedom nach Sturmtief „Axel“

05 / 01 / 2017
Blick auf die Bansiner Seebrücke
Blick auf die Bansiner Seebrücke

Schwersten Sturmfluten seit Jahren

In der vergangenen Nacht ist Sturmtief „Axel“ über Mecklenburg-Vorpommern hinweggefegt und hat für hohe Wasserstände an der Usedomer Ostseeküste gesorgt. Wie die Vorhersagen der Wetterdienste prognostizierten, erlebte die Insel eine der schwersten Sturmfluten seit Jahren. Entsprechend hat das Hochwasser insbesondere an der schmalsten Stelle Usedoms zwischen Zempin und Koserow deutliche Spuren hinterlassen. Die bis zu drei Meter hohen Wellen haben die Stege an vielen Strandaufgängen weggerissen und an den neuralgischen Punkten einige Meter Dünen weggespült.

Der Geschäftsführer der Usedom Tourismus GmbH Thomas Heilmann hat sich am Vormittag selbst ein Bild von der Lage gemacht. So überzeugte er sich an den Stränden der drei Kaiserbäder und der Seebäder Ückeritz, Zempin und Koserow von der aktuellen Situation. „Man kann deutlich erkennen, wie sehr Sturmtief „Axel“ vergangene Nacht an der Usedomer Küste genagt hat. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass wir in zwei Wochen alle Spuren beseitigt haben werden.“


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Rene Wandel

Rene Wandel

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