Wolgaster Ort / Insel Usedom

Zecherin bei Wolgast
Krumminer HafenZemitz bei Wolgast
Zecherin bei Wolgast / Krumminer Hafen / Zemitz bei Wolgast
Fotos: Jan Kubea

Urlaub im Wolgaster Ort und Krummin

Zwischen Wolgast und der Halbinsel Gnitz erstreckt sich ein lieblicher Landstrich, der nach der früheren Herzogstadt, die gegenüber auf dem Festland liegt, benannt ist. Der Wolgaster Ort ist eine Halbinsel, die zwischen Peenestrom und Krumminer Wiek gelegen ist. Zu ihr gehören die Wolgaster Stadtteile Mahlzow und Wolgaster Fähre und die Gemeinden Sauzin mit dem Ortsteil Ziemitz sowie Krummin mit dem Ortsteil Neeberg. Im weiteren Sinne gehören auch Bannemin, Mölschow und Zecherin zum Wolgaster Ort.

Hier gibt es etliche idyllische Fleckchen entlang des Peenestroms. So lädt der kleine von Schilf umgebene Hafen in Zecherin zum Träumen ein. Hier kann man sogar mit etwas Glück Bootsbauern beim Restaurieren eines alten Segelschiffes über die Schultern schauen.

Auch in Ziemitz und Neeberg gibt es kleine Naturhäfen, in denen Fischerboote liegen, und die wunderschöne Postkartenmotive liefern. Gleiches gilt für den schön herausgeputzten Naturhafen Krummin, dessen 150 Liegeplätze von einem Schilfgürtel umgeben sind. Das kleine Dorf hat eine lange Geschichte. Es wurde 1230 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1250 die spätere Klosterkirche St. Michael. Das Zisterzienserinnenkloster bestand von 1302 bis 1563. Heute zeugt nur noch die Kirche St. Michael vom einstigen Kloster. Von Krummin führt ein Plattenweg entlang der Krumminer Wiek zur Halbinsel Gnitz, die ebenfalls bei Naturliebhabern hoch im Kurs steht.


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